Der Blick auf mich selbst

ist entscheidend, ob Veränderung möglich ist oder nicht.

Im Coaching erlebe ich immer wieder die Aussage „ich bin so, weil xyz … – ja denken Sie, dass ich mich verändern kann?“.

Eine schmerzhafte Erfahrung löst ein Vermeidungsverhalten aus. Dies führt dann zu einer fixen Vorstellung, wie man sich selbst sieht und deshalb direkt daraus schlussfolgert, dass „man nicht geschaffen ist für eine bestimmte Situation“.

Eigentlich sagt mir dann jemand, dass er nicht nochmal oder schon wieder verletzt, beschämt, übergangen, ausgenutzt, überfordert, … werden möchte. Und dies führt zur Vermeidung der Situation und dies zu wenig Kompetenz in diesem Bereich des Lebens.

Das ist dann immer wieder der Einstieg in einen vertieften Entwicklungsprozess. Gleichzeitig die schmerzhafte Situation anzuschauen und sich neu in Situationen zu erleben, die vorher vermieden wurden.

Schön spannend, wie oft wir Situationen meiden, weil wir gelernt haben, dass sie für uns nicht zuträglich sind. Dabei gibt es so viele andere Möglichkeiten das Selbst zu beschreiben:

  • vom „Fixed Mindset zum Growth Mindset“ – https://bit.ly/3QFwXk3 @Caron Dweck
  • von der beibehaltenden zur lernenden Vergangenheitsbehandlung – https://bit.ly/3OkdsLB @Klaus Eidenschink oder
  • das Selbst als dialogischen Prozess zu begreifen – https://bit.ly/3On9Jgk „Das dialogische Selbst“ von @Frank Staemmler

17. Juni 2022

veröffentlicht am 17. Juni 2022 von

Oliver König

Organisationsentwickler und Coach

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